 Es
geschah alles so um die Jahrhundertwende in der Tschechoslowakei, in Novy
Jicin. Da gab es ein Paar, Jan Geryk (Bild links) und Kristina Kyvaly. Dieses
Paar heiratete irgendwann Anfang 1900 und brachte zwei Söhne zur Welt, eines
davon nannten sie Alois Karel Geryk. Er wurde am 27. Oktober 1914 geboren.
Jan Geryk verstarb leider sehr früh, im ersten Weltkrieg, so zog Mutter Kristina
die Kinder alleine groß. Alois lief bereits als 13jähriger von zu Hause weg,
er reiste mit einem Zirkus mit. Nach drei Monaten wurde er von seiner Mutter
heimgeholt. Seine Lehre als Schäftemacher beendete er nie. Es gelang ihm irgendwann
doch zu fliehen und bei einem Zirkus unterzukommen wo er sich als "Mädchen
für alles" das tägliche Brot verdiente. Irgendwann stieß er auf seinem Weg
auf die Camilla Meyer Truppe, an die er sich dann anschloss.
Ungefähr zur gleichen Zeit gab es noch ein anderes Paar,
Richard Kurt Karl Barwinske und
Emma Martha Weiß (Bild rechts oben). Sie lebten
in Schlesien, genau gesagt in Breslau. Sie heirateten am 26. Mai 1923 und
bekamen später 5 Kinder. Eines dieser Kinder wurde am 18. Februar 1926 geboren
und auf den Namen Ruth Erna Erika Barwinske getauft. Ruth hatte eigentlich
eine ganz normale Kindheit, aber auch sie hatte den drang zu etwas besonderen.
Sie lernte Verkäuferin in einem Bekleidungsgeschäft aber das ganze interessierte
sie überhaupt nicht mehr als im Herbst 1942 plötzlich die Camilla Meyer Truppe
in Breslau auftrat.
Die damals 16jährige Ruth lernte hier den 28jährigen Alois kennen. Alois hatte
sich mittlerweile einen Künstlernamen zugelegt: Bob Gerry.
 Die
junge Ruth (Bild rechts) war sofort Feuer und
Flamme für diese Art der Artistik und Akrobatik. Sie liebte die luftigen Höhen
und ging still und heimlich vor ihren Eltern bei der Hochseil-Truppe probieren.
So wurde Bob Gerry (Bild links), von allen Boby
genannt, zu ihrem Lehrmeister.
Als erstes befahl er ihr auf den 52 Meter hohen schwankenden Stahlmast zu
klettern und dort oben einen Kopfstand zu machen. Klein Ruth, die ja schon
in der Schule in Gymnastik sehr begabt war, kletterte ohne Hemmungen und Ängste
die 52 Meter hinauf und tat was man ihr sagte. Von nun an wurde Ruth Mitglied
der Camilla Meyer Truppe und ging, nachdem sie ihre verdutzte Familie um Erlaubnis
bat, 1943 mit auf Tournee. Da man nach dem tödlichen Absturz von Camilla Meyer
1 (1941) eine Nachfolgerin suchte, wurde Ruth zur Camilla Meyer 2 ernannt.
Nach kurzer Zeit gab es den ersten tragischen Unfall. Es geschah in Ruda,
während des ersten Tricks knickten die Masten des 20 Meter hohen Seiles in
sich zusammen und sämtliche Mitglieder der Truppe stürzten zu Boden. Es gab
einen Toten und einige Verletzte. Ruth hatte Glück, sie brach sich nur das
Nasenbein, eine Balancierstange fiel auf sie.
Ein Jahr lang durfte Ruth den Namen Camilla Meyer tragen, bis dies im darauf
ausbrechenden Krieges aus politischen Gründen untersagt wurde. So wurde aus
der "Camilla Meyer Truppe" - "Hoffmann's Luftsensationen" und aus "Camilla
Meyer 2" - "Ruth Ria".
1944 gründete Boby in eigener Regie den "Bob Gerry's
Freilichtpark". Mit dieser Formation trat er den ganzen Sommer auf. Im darauf
folgenden Winter wurden Boby, Ruth und einige Mitglieder des "Bob Gerry's
Freilichtpark" mit einer neu zusammengestellten Bob Gerry Truppe im Zirkus
Busch und danach im Zirkus Sarrasani in Dresden engagiert.
Hier
zeigten sie die legendäre 7-Mann-Pyramide
(zu den damaligen Zeiten, innerhalb eines Zeltes oder Gebäudes, noch ohne
Netz!).
In der Nacht des 13 Februar 1945 gab es während der
Vorstellung Fliegeralarm, alle stürzten sich in die benachbarten Luftschutzkeller
da der Sarrasani-Bau keinen eigenen besaß. Nach dem Bombenhagel über Dresden
blieb auch vom Sarrasani-Bau nicht mehr viel übrig.
Als Boby und Ruth aus dem Luftschutzkeller herauskamen sahen sie nur noch
Teile des Hochseil-Requisits zwischen den Ruinen stehen. Nun hieß es "nur
weg von hier"! Viel hatten sie nicht mitnehmen können, Ruth konnte vor dem
Angriff nur noch schnell einen Mantel über ihr Kostüm werfen können, mehr
nicht.
So flohen Boby und Ruth, mit feuchten Taschentüchern über ihren Gesichtern,
aus dem noch brennenden und lodernden Inferno Dresden.
Als sie endlich einen fahrenden Zug erreichten, fuhr dieser in Richtung Tschechoslowakei.
Sie sprangen auf, so ein Zufall dass der Zug ausgerechnet in Boby's Heimat
fuhr. Boby war Tschechoslowake.
Nachdem die Beiden endlich hier ankamen gründete Boby,
mit neuen Mitgliedern, die neue "Gerryho Svetové Sensace". Mit dieser Truppe
traten sie in der Tschechoslowakei wieder freilicht auf.
Nach großen Erfolgen wurde die Truppe 1946 nach Schweden
für verschiedene Freizeitparks verpflichtet, unter anderen auch für das Tivoli
in Stockholm und Liseberg in Göteborg. Eine große Freude für die Beiden, endlich
die große Chance aus dem zerstörten Europa heraus zu kommen. Im darauf folgenden
Winter ging es nach Madrid in den Circo Price. Nach diesem Engagement kehrte
die Truppe wieder zurück in die Tschechoslowakei, während Ruth direkt nach
Schweden flog. Als die tschechischen Truppenmitglieder wieder das Land verlassen
wollten, bekamen sie keine Ausreisegenehmigung mehr. Boby gelang es irgendwie
doch das Land zu verlassen, zusammen mit seiner kleinen Tochter (aus erster
Ehe) Danuska. Da die Truppe nun getrennt war, trat Ruth unter dem Namen "Miss
Camilla" auf. Hier arbeitete sie wieder auf 52 Meter Höhe auf dem schwankenden
Stahlmast und fuhr von 40 Meter Höhe im Genickhang das 400 Meter lange Stahlseil
hinab, auf dem Boby dann den Todeslauf und die Motorradfahrt ausführte. Oft
traten die Beiden auch getrennt, an verschiedenen Orten auf.
Am 20. Oktober 1947 heirateten Boby und Ruth in Stockholm
in der Högalindskyrkan.
Nachdem
einige Jahre nur die Mastarbeit und die Motorradfahrt präsentiert wurden,
stellte Boby eine neue Bob Gerry Truppe zusammen. 1950 wurde dann erstmals
auch die 6-Mann-Pyramide
gezeigt, lange hatte Boby daran getüftelt.
Im Winter des gleichen Jahres trat die neue Formation in Paris im Cirque Medrano,
in Brüssel im Cirque Royal und in Zürich im Hallenstadion auf.
Die Sommersaison 1951 verbrachten sie mit einer Schweden,
Norwegen und Finnland-Tournee. Hier geschah ein tragischer Unfall: Boby und
seine Tochter Danuska stürzten beim Abbau der Fahrradpyramide aus 20 Meter
Höhe, am Netz vorbei, auf den harten Boden. Wie durch ein Wunder überlebten
sie beide den Sturz, verbrachten aber etliche Monate im Krankenhaus. Dadurch
fiel die darauf folgende Wintersaison total aus. Ruth versuchte die restliche
Sommersaison zu retten indem sie mit dem Hochmast und mit der Motorradfahrt
weiter arbeitete. Wie der Schicksal es so will, geschah auch hier wieder ein
Unfall, glücklicherweise nicht so schlimm wie der Erste. Ruth setzte sich
auf das Motorrad um das steile Seil hinauf zu fahren. Was sie nicht wusste
war dass das Gewicht unter der Maschine nicht auf ihr Gewicht abgestimmt war,
sie wog etwas mehr als Boby. Den ersten Trakt fuhr sie hoch, bis auf etwa
15 Meter Höhe, als die schwere Maschine mit ihr plötzlich einen Looping drehte.
Ruth konnte sich unmöglich halten und stürzte die 15 Meter hinab. Sie fiel
mitten in ein Kartoffelfeld, das war ihr Glück, der Boden war weich und sie
prellte sich nur eine Schulter.
In der Wintersaisons 1951 legte die Truppe, notgedrungen, eine Pause ein.
Da die Genesung von Boby und Danuska auf sich warten lies, ging Ruth im Sommer
wieder alleine auf eine Schweden-Tournee (1952) mit Hochmast und Motorradfahrt.
Für
die Wintersaison 1952 wurde nochmals eine neue Formation der Truppe zusammengestellt.
Engagiert wurde die Truppe im Circus Bertram Mills in London.
Queen Elisabeth
war Hochkarätiger Gast in einer dieser Vorstellungen (Im Foto, Boby im weißen
Kostüm, direkt hinter Queen Elisabeth) .
Danach ging es Anfang 1953 zum Zirkus Krone nach München.
Hier wurde im Krone-Bau der Film "Salto Mortale" mit Margot Hielscher gedreht.
Auch die Bob Gerry Truppe ist in diesem Film mit der 6 Mann-Pyramide zu sehen.
Im gleichen Jahr wurde die Truppe auch noch vom Circus Williams engagiert.
Hier wurde sie ab nun, jede Sommersaison, bis 1957 verpflichtet.
Als
Zweitnummer studierten Ruth und Danuska eine Luftnummer ein. Diese wurde dann
während des Käfigabbaus als "2 Kolombinen" präsentiert (Bild rechts).
In den folgenden Wintersaisons ging es 1953 nach Berlin
zum Circus Williams, 1954 nach London in die Harringay Arena, 1955 nach Paris
zum Cirque Medrano und 1956 wieder nach Madrid in den Circo Price.
Im
Dezember 1956 gewann die Bob Gerry Truppe den
Oscar beim
"Festival Mundial del Circo" in Barcelona (Bild links).
1957 ging es zum Circus Carré in Amsterdam. Ruth war
diesmal nicht dabei. Zu diesem Zeitpunkt war sie zu Hause, in Langen, sie
war hochschwanger.
Am Montag den 3. März 1958 kam ich um 01:50 Uhr in
Darmstadt im Elisabethenkrankenhaus zur Welt.
Nach einer kurzen Pause ging es weiter zum nächsten
Engagement, zum Circus Strassburger nach Holland. Klein Ralfi ging natürlich
auch gleich mit auf Reisen.
Während eines Gastspiels des Circus Strassburger im Circus-Theater in Scheveningen
kam, nach langer Zeit, wieder ein schwerer Unfall zu Stande. Die 6-Mann-Pyramide
brach zusammen. Es gab wieder einige Verletzte, aber Boby und Ruth konnten
während des Sturzes noch nach dem Seil greifen und sich daran festhalten.
Für die Wintersaison 1958 wurde die Truppe erstmals nach Italien verpflichtet,
zum Circo Ferdinando Togni. Kurz darauf änderte der Zirkus seinen Namen in
Circo Heros und bereiste unter anderen auch einige Male Deutschland. Bei diesem
Zirkus blieb die Truppe bis zum Beginn der Sommersaison 1960, für die schon
ein Vertrag für den Tower Circus in Blackpool vorlag. Von hier aus ging es
wieder zurück zum Circo Heros wo die Truppe bis zu Ihrem letzten Auftritt,
am 11. November 1963 in Pforzheim, blieb.
Die Bob Gerry Truppe löste sich zwar auf aber Ruth, Boby und ich blieben beim
Zirkus. Etwa ein Jahr zuvor übernahm Boby nebenher die Restauration des Unternehmens.
Im
Jahre 1964 hörte Boby von einem Anwesen am Gardasee das zu verkaufen war.
Er fuhr dort hin und war sofort so begeistert dass er es auf der Stelle kaufte.
An jenem Tag muss mein Vater entweder die Brille vergessen haben oder besoffen
gewesen sein.
Als er kurze Zeit später mit Ruth dort hinfuhr blieb ihr regelrecht die Spucke
weg. Sie war nicht unbedingt begeistert von dem was sie da sah, Boby hatte
eine Ruine gekauft. Ein alter, bruchfälliger Turm am Rande des Sees (Bild
links).
Kurzerhand entschloss sich Boby den Turm zu restaurieren und anzubauen.
1964 war mein erstes Schuljahr. Zu den damaligen Zeiten war es schwer auf
Reisen in die Schule zu gehen, so ließen mich meine Eltern in Deutschland,
bei Bekannten. In den Ferien fuhr ich dann meine Eltern beim Zirkus besuchen.
Dies war nur von kurzer Dauer, man merkte dass dies nicht die richtige Lösung
war, so holte man mich nach einem Jahr, nach Italien zurück. Inzwischen hatte
Boby auch das kleine Haus hinter dem Turm aufgekauft, dieses war sofort bezugsbereit,
so dass ich mit meiner Tante Erika (Ruth's Schwester - auch ehemaliges Mitglied
der Bob Gerry Truppe) dort einziehen konnte. 1965 begann mein erstes italienisches
Schuljahr. Da ich viel aufzuholen hatte besuchte ich zwei Klassen gleichzeitig.
Am 9. Juni 1966 wurde ich, beim überqueren der Straße, von einem Auto überfahren.
Glück im Unglück, ich kam mit einem gebrochenem Bein davon.
Als
1968 in Madrid, die Gerrys vom Circo Americano (früher Heros) abschied nahmen,
zogen sie von dem kleinen Haus in den nun bezugsfertigen Turm um (Bild rechts).
Hier begann ein neues Kapitel im Leben der Gerrys.
Im Winter 1968 ging Boby auf Europa-Tournee mit einer
japanischen Musik-Band. Ruth und ich blieben zuhause, in Pai di sotto.
Im Sommer 1969 eröffnete Boby in Malcesine (Gardasee) ein Juweliergeschäft,
da er von Gold und Juwelen aber absolut keine Ahnung hatte, konnte das Projekt
nicht besser als schief gehen.
Die Wintersaison 1969 verbrachte Boby im Circo Medrano (Leonida Casartelli),
dort übernahm er die Restauration. Ruth und ich besuchten ihn dort in den
Ferien.
1970 ließ sich Boby von einem neuen Projekt anlocken, das Hotel das an unseren
Turm in Pai angrenzte, es war zu vermieten. So wurden Boby und Ruth stolze
Hotelpächter. Pünktlich zur Wintersaison ging Boby dann wieder zurück zum
Circo Medrano.
Ab 1971 widmeten sich Boby und Ruth nur dem Hotel Bavaria.
1972 gaben sie, nach einer miesen Saison, das Hotel wieder auf. Boby war nicht
zu stoppen, er hatte schon wieder eine neue Idee, eine Diskothek! Gesagt,
getan. Kurzerhand wurde das gesamte Erdgeschoss des Turmes als Diskothek ausgebaut.
Im Dezember 1972 wurde das Discodancing "nella torre" eröffnet.
Mit 14 Jahren war ich nun im Teenageralter, ich begann mich für Musik zu interessieren
und machte meine ersten Erfahrungen als Disc-Jockey. Gegen Mitte der 70er
gab es den Boom der Discos und der Disco-Music, so überredete ich Boby dazu
das Lokal teilweise umzubauen. Es musste eine größere Tanzfläche her, mehr
Lichteffekte, eine modernere und stärkere Soundanlage. Ende 1977, nach einer
kurzen Umbauphase und geeigneter Werbung fand die mehr als erfolgreiche Wiedereröffnung
statt. Hier war ich als DJ, hinter dem Mikrofon, nun wirklich in meinem Element.
1979 hörten wir von einer andern Diskothek die zum Verkauf stand. Kurze Zeit
darauf verkaufte Boby das gesamte Anwesen in Pai und kaufte das Lokal. Da
Boby nun nicht mehr arbeiten wollte, wurde ich, mit 21 Jahren, Geschäftsführer
der Calypso Disco. Auch hier konnte ich mich nicht von Mikrofon und Mischpult
trennen.
Am 26. Dezember 1981 verstarb Bob Gerry, nach einer
einjährigen schmerzvollen Krankheit. Er starb an Speiseröhrenkrebs. Beerdigt
wurde er in Moniga del Garda.
1983 eröffnete ich wieder eine Diskothek, den Marilyn
Club.
Irgendwie war das aber alles nicht so mein Ding, der
Drang zum Showgeschäft schlummerte in mir. Ruth hatte zwar immer versucht
mich von diesem Business fern zu halten aber irgendwann 1987, blieb ich vor
einem Zauberartikelgeschäft stehen. Ich hatte mich schon immer für Illusionen
interessiert und nun konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich ging hinein,
schaute mich um und kam mit vollen Händen wieder nach Haus.
So begann ich eine kleine Zaubershow zusammen zu stellen. Es kamen auch noch
einige Tauben und ein Paar Angorakaninchen dazu, das Klassische halt.
Als die Nummer auftrittsfähig war gab ich hier und da ein paar Gala Vorstellungen,
dann dachte ich mir vielleicht sollte ich doch mal, nach 30 Jahren zurück
nach Deutschland. Das tat ich auch, im Jahre 1988.
 Ich
war knapp ein Jahr in Deutschland als mich der American Circus als Sprechstallmeister
für die Sommertournee 1989 in Deutschland engagierte. Daraufhin holte ich
auch meine nun allein in Italien lebende Mutter, Ruth, zu mir zum Zirkus.
Ich begann 25 Jahre später, beim selben Zirkus und in der selben Stadt (Pforzheim)
wo meine Eltern damals mit ihrer Hochseilnummer aufhörten. Meine Zaubershow
legte ich zunächst auf Eis. Vom American Circus wechselte ich dann zum Moskauer
Zirkus mit dem ich außer Deutschland auch noch Holland und Belgien bereiste.
Im Frühjahr 1990 begann mein erstes Engagement im Holiday Park in Hassloch
als Sprecher der Wasserski-Show. In den folgenden Jahren wurde ich immer wieder
für diese Show verpflichtet, dazu kamen noch zahlreiche andere Shows wie die
Sportlive Stars, die Showbühne, das Varieté Theater, die Hochseilshow und
sonstige Sonderveranstaltungen im Park. In den jeweils dazwischen liegenden
Wintersaisons hatte ich die Gelegenheit noch einige andere Engagements anzunehmen
bei Messen, Bällen, Varietés und Circussen. Seit 1997 werde ich bei der Wasserski-Show
im Holiday Park zusätzlich als Stuntman eingesetzt, indem ich in wilden Schlägereien
mitmache, mich vom 15 Meter hohen Tribünendach auf die darunter liegende Bühne
abseile oder indem ich für die Todesfahrt von einem 20 Meter hohen Turm abspringe
und 90 Meter über den See fliege um auf der Bühne zu landen.
Stand
24.05.07
Engagementdaten der Bob Gerry
Truppe 1944 - 1963
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